fx-auth · Identity & Access

Jede neue Anwendung bringt ihr eigenes Login mit.
Muss sie nicht.

fx-auth ist ein Authentifizierungs-Server zum Selbst-Hosten: einmal aufsetzen, alle Anwendungen anbinden. Zehn Anmeldewege von Passwort bis Passkey, ein signiertes Token, ein Rechtemodell — und Ihre Identitäten bleiben, wo sie sind.

Das Problem

Login-Wildwuchs kostet dreifach

Dreimal dasselbe gebaut

Login, Passwort-Reset, 2FA — in jedem Projekt neu entwickelt. Und damit jedes Mal: eine eigene Nutzertabelle, eigene Passwortregeln, eine eigene Lücke.

Identitäten in vier Silos

Active Directory, Kundendatenbank, Google-Konten, Maschinen-Tokens — dieselbe Person existiert viermal, Rechte driften auseinander.

Nachrüsten ist ein Projekt

MFA, Passkeys, SSO, Audit-Nachweise: Was heute fehlt, wird später teuer nachgerüstet — pro Anwendung, immer wieder.

Die Lösung

Ein Server zwischen Ihren Identitätsquellen und Ihren Anwendungen

1 · Zehn Wege hinein, ein Token

Passwort, Passkey/Face ID, OIDC, NFC-Token, Service-Konten — jeder Weg endet im selben signierten JWT mit demselben Rechtemodell.

2 · Ihre Nutzer bleiben, wo sie sind

Ein zentrales Login heißt normalerweise: alle Konten migrieren. Bei fx-auth heißt es: ein Plugin schreiben. AD, eigene Datenbank, Bestandssystem — anbinden statt umziehen.

3 · Ihre API fragt nicht nach — sie rechnet nach

Token-Prüfung läuft lokal in Ihrer Anwendung, ohne Roundtrip zum Auth-Server. Rechte, die man im Audit zeigen kann: ein typisiertes Tripel-Modell für alles.

Gebaut wie ein Produkt, nicht wie ein Projekt

Substanz, die man nachzählen kann

10Anmeldewege → ein signiertes JWT
94API-Endpunkte, OpenAPI-dokumentiert
210automatisierte Tests auf 88.000 Zeilen Rust
1Binary — kein App-Server, keine Session-DB

Standards statt Eigenbau: WebAuthn/FIDO2, OIDC, OAuth2 + PKCE, JWT ES256/RS256, Argon2, Refresh-Token-Rotation mit Diebstahl-Erkennung.

Die Keycloak-Frage

Mächtig ist gut. Betreibbar ist besser.

Keycloak kann fast alles — und ist dafür ein eigenes Betriebsprojekt. Wenn Ihr Team ein Login braucht und keine Identity-Abteilung, ist das die falsche Größenordnung.

Typischer Enterprise-IAM-Stack

  • JVM, Cluster, externe Session-Datenbank
  • Eigenes Betriebs-Know-how nötig
  • Anpassung über Themes und SPIs
  • Konten-Migration zum Stichtag

fx-auth

  • Eine Binary, eine Konfigurationsdatei, Speicher im MB-Bereich
  • Container, RPM oder npm — von null auf angemeldet in Minuten
  • Fertige Login-UI: ein HTML-Tag, und das Login steht
  • Plugin statt Migration — Ihre Quellen bleiben Ihre

Self-hosted mit Quellcode, keine Preise pro Nutzer, kein Vendor-Lock-in.

Nächster Schritt

Wie viele Logins pflegen Sie heute?

Anmeldung ist die Stelle, an der Ihre Nutzer Ihnen zum ersten Mal vertrauen. Lassen Sie uns im Architektur-Gespräch durchgehen, wie aus Ihren Logins eines wird — Antwort innerhalb eines Werktags.